Rehaberatung der Agentur für Arbeit

Wenn du im Kreis Viersen wohnst und einen besonderen Förderbedarf (z.B. Reha-Status oder Schwerbehindertenausweis) hast, kannst du durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaberatung der Agentur für Arbeit Krefeld eine besondere Unterstützung bei der Berufsorientierung und -findung erhalten. Weitere Informationen, Sprechzeiten und Kontaktdaten der Rehaberatung der Arbeitsagentur findest du im folgenden Steckbrief.

 

Anschrift Philadelphiastr. 2
47799 Krefeld

Internetadresse

www.arbeitsagentur.de

Öffnungszeiten Mo & Di: 08:00 – 16:00 Uhr
Mi: 08:00 – 13:00 Uhr
Do: 08:00 – 18:00 Uhr
Fr: 08:00 – 12:30 Uhr
Ansprechpartner Telefon: 0800/4555500 (gebührenfrei)
Telefax: 02151/922167
E-Mail: krefeld.261-Reha@arbeitsagentur.de
Aufgaben der Institution im Rahmen der Berufsorientierung Aufgabe der Rehaberatung der Agentur für Arbeit Krefeld ist die professionelle Unterstützung bei der Vorbereitung und Realisierung individueller Berufsentscheidungen für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf, insbesondere an Förderschulen. Dazu arbeitet die Agentur für Arbeit eng mit den Lehrkräften an den Förderschulen zusammen.
Weitere Aufgabenfelder der Institution Das Dienstleistungsangebot der Rehaberatung:

  • Berufsorientierung

  • Berufliche Beratung

  • Ausbildungsvermittlung

  • Förderung und Gewährung finanzieller Leistungen

  • Unterstützung bei ausbildungsplatznotwendiger Ausstattung

  • Unterstützung in rehaspezifischen Ausbildungen

Zielgruppe(n) im Rahmen der Berufsorientierung oder –vorbereitung Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf insbesondere an den Förderschulen. Durch die Inklusion nach und nach auch an Regelschulen.
Kooperationspartner/Netzwerk

  • Jugendämter und Jugendhilfeausschüsse

  • Integrationsfachdienst

  • kommunale Fürsorgestellen

  • Jugendberufshilfen

  • Landwirtschaftskammer

  • IHK Mittlerer Niederrhein

    u. v. a.

Schulen, an denen die Institution vertreten ist Alle weiterführenden Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf